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Der Khao Yai Nationalpark grenzt an vier Provinzen Thailands.

Diese Provinzen waeren Korat, Saraburi die sich noerdlich bzw. westlich des Parks befinden, sowie Nakhon Nayok und Prachin Buri, die suedlich an den Khao Yai Nationalpark grenzen.

Die suedlichen Provinzen finden kaum in Reisefuehrern Erwaehnung im Zusammenhang mit dem Nationalpark, obwohl sie von Bangkok sehr bequem zu erreichen sind.

 
Khao Yai Nationalpark
Makake im Khao Yai
Suedtor Khao Yai Nationalpark
Das Suedtor zum Khao Yai
 
Daher zeigen sich gerade die suedlichen Provinzen Nakhon Nayok und Prachin Buri noch von einer durch den Tourismus unverfaelschten Seite Thailands mit dem urspruenglichen Charme, den das Land des Laechelns beruehmt machte.

Die Palm Garden Lodge in Prachin Buri befindet sich nur 7 km vom suedlichen Tor zum Nationalpark entfernt und somit ist der Park von der Lodge aus sehr schnell zu erreichen.
Am Anfang der 60er Jahre wurde der Khao Yai zum Nationalpark erklaert und ist somit eines der aeltesteten Naturschutzreservate Thailands. Sicherlich mit ein Grund, dass in dieser Naturoase, nordoestlich von Bangkok gelegen, einige Exemplare von seltenen sowie vom Aussterben bedrohten Pflanzen und Tieren sich noch heimisch fuehlen. Im Jahr 2005 wurde der Khao Yai Nationalpark von der UNESCO zum Weltkulturerbe erklaert.

Der Khao Yai Nationalpark bildet den Uebergang von der Zentralebene Thailands zum Khorat-Plataeu des Isaans. Wenn man sich von Bangkok aus dem Khao Yai naehert erheben sich die Berge des Nationalparks imposant aus der Ebene.


 
Khao Yai Nationalpark
Im Khao Yai Nationalpark

Haew Suwat
 
Durch den grossen Hoehenunterschied auf relativ geringer Flaeche ergeben sich verschiedenste Vegetationszonen wie immergruener Regenwald, Trockengebiete, Laubwaelder und Heidelandschaften. Gerade diese verschiedenen Vegetationszonen bescheren der Gegend auch einen Artenvielfalt die in Thailand nicht oft anzutreffen ist.

So gibt es zum Beispiel ueber 2000 verschieden Pflanzen und ca. 300 Vogelarten im Nationalpark.